Tag: Logistik

Neues Leben für alte Säcke

Vorne drauf steht «Post», das Lederband dient als Taschenverschluss, und auf der Innenseite findet sich das Herstellungsjahr. Die seit zehn Jahren ausrangierten rotblauen Säcke, mit

Energiewende nicht kostenlos

Die Deutsche Post / DHL will erklärtermassen nachhaltiger werden. Doch der Elektro-Streetscooter muss nach wie vor selbst gebaut werden. Zudem hat die Deutsche Bahn Gleisanschlüsse

Elektrisch voll im Vorteil

Bei Kühne + Nagel, Barilla, Carrefour und Yves Rocher ist der ATM bereits in Betrieb. Die Ingenieure haben nicht einfach nur ein altes Dieselgerät elektrifiziert

Klon statt «Zwilling»

Für einfache und preiswerte Kleinstfahrzeuge sind herkömmliche Sicherheits-Scanner oft zu teuer. Der neue scanGrid2 von Sick klassifiziert Objekte per LiDAR und wertet gleich mehrere Felder

Ende der Genügsamkeit

Wozu eigentlich «Komfort», wenn es doch «nur» um ordentliche Arbeit geht? Weil er, was die Produktivität anbelangt, oft das «Zünglein an der Waage» ist und

Jetzt auch als Würfel

Telogs, Experte für Service und RetroFit bei Intralogistiksystemen, und der österreichische Automatisierungs-Spezialist Servus, der mit einem neuen «Cube» auftritt, wollen gemeinsame Synergien künftig noch stärker

Umschaltbare Navigations-Optionen

EK Automation modifiziert seit 25 Jahren ausgewählte Fahrzeuge von Linde und Jungheinrich. Als «Smart Move» verlassen die individuell aufgerüsteten Fahrzeuge die Produktion. Bislang waren es

Plausch der Systeme am «Gate»

Ohne sichere und eineindeutige Identifikation gäbe es keine Kommunikation der Lieferketten und keine selbst steuernden Transportprozesse. Der Industrieverband für Automatische Datenerfassung, Identifikation und Mobile IT-Systeme

Intelligenz auf dem Prüfstand

Nach «Wutbürger» und «Abwrackprämie» könnte «Künstliche Intelligenz» ein «Wort des Jahres» sein. Aber wer prüft, ob eine «KI» auch wirklich zuverlässig ist? Vor allem für

Einbussen beinahe wettgemacht

Fotos: Schumacher Packaging Der Verpackungsspezialist Schumacher trotzte 2020 der Absatzkrise: Der Umsatz stieg auf 675 Mio. Euro. Trotzdem hätte die Gruppe ohne ihr neues Werk

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