Diebstahlprävention in der Lagerlogistik: Wenn Paletten plötzlich Beine bekommen

Christian Elvers und Victor Graumann auf den HamburgerLogistiktagen

Auf den Hamburger Logistiktagen gab es viele spannende Aussteller – aber ein Unternehmen zog die Besucher magisch an. Verkada zeigte eindrucksvoll, warum Diebstahlprävention in der Lagerlogistik längst kein Randthema mehr ist, sondern ein betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Wer heute glaubt, dass Warenverluste „einfach dazugehören“, hat entweder zu viel Vertrauen – oder zu wenig Transparenz.

Am Stand von Verkada sprachen wir mit Christian Elvers (links) und Victor Graumann (rechts) über reale Fälle aus der Praxis. Die Demowand wirkte wie ein Magnet: Kameras, Sensoren, Zutrittskontrolle – alles live, alles greifbar. Und vor allem: alles erschreckend logisch.

Picking, Packing – und plötzlich fehlt was

Jedes Lager kennt diese Situation:

Der Auftrag ist korrekt, das System sagt „kommissioniert“, der LKW fährt ab – und beim Kunden fehlt Ware. Natürlich war es „bestimmt ein Systemfehler“. Oder ein Buchungsproblem. Oder der Klassiker: „Das muss beim Transport passiert sein.“

Genau hier beginnt Diebstahlprävention in der Lagerlogistik in der Realität. Denn Waren verschwinden nicht im ERP, sondern meist zwischen Regal, Packtisch und Rampe. Besonders sensibel sind die Bereiche PickingPacking und Retouren, wo viele Hände, viele Bewegungen und oft wenig Kontrolle zusammenkommen.

Satirisch gesagt: Manche Artikel scheinen dort eine spontane Work-Life-Balance zu entwickeln – sie gehen einfach früher nach Hause.

Zutrittskontrolle: Warum nicht jeder alles sehen sollte

Ein zentrales Thema im Gespräch mit Verkada war die Zutrittskontrolle. In vielen Lagern laufen mehr Menschen herum als im Bahnhof zur Rush Hour: eigene Mitarbeiter, Leiharbeiter, Fahrer, Servicepersonal, Besucher – und nicht jeder hat dort etwas zu suchen, wo hochwertige Ware kommissioniert wird.

Diebstahlvermeidung in der Lagerlogistik bedeutet hier vor allem eines: klare Zonen, klare Rechte, klare Nachvollziehbarkeit. Warum sollte ein Kraftfahrer Zugriff auf die Kommissionierungsfläche haben? Warum darf ein externer Dienstleister unbeaufsichtigt durch sensible Bereiche laufen?

Verkada zeigt: Zutrittskontrolle ist kein Misstrauen, sondern Struktur.

Ungewollte Besucher: Die unterschätzte Risikogruppe

Ein besonders spannender Punkt: ungeprüfte Besucher. In vielen Unternehmen gilt noch immer das Motto: Warnweste an = alles gut. Doch genau hier entstehen Sicherheitslücken, die kaum jemand auf dem Schirm hat.

Diebstahlprävention in der Lagerlogistik heißt auch, zu wissen, wer sich wann wo im Lager aufgehalten hat – und warum. Moderne Kamerasysteme erkennen Bewegungsmuster, Zeitfenster und Auffälligkeiten, ohne dass jemand permanent auf Monitore starren muss. Oder anders gesagt: Das Lager merkt sich, was der Mensch vergisst.

20 reale Fälle – und jedes Mal das gleiche Muster

Am Verkada-Stand wurde nicht theoretisiert. Über 20 reale Fälle aus der Lagerpraxis kamen zur Sprache: verschwundene Elektronik, schrumpfende Ersatzteilbestände, „kreative“ Retourenprozesse. Das Muster war fast immer gleich: fehlende Transparenz, zu viele Zugänge, keine klare Dokumentation.

Hier zeigt sich, wie Diebstahlprävention in der Lagerlogistik konkret wirkt: nicht durch Kontrolle um der Kontrolle willen, sondern durch AbschreckungAufklärung und Beweisfähigkeit. Allein das Wissen, dass Vorgänge nachvollziehbar sind, verändert Verhalten.

Verkada: Eine Kamera, eine Zahlung, Peace of Mind

Was Verkada so überzeugend macht, ist die radikale Einfachheit. Kein Projektmonster, keine Integrationshölle, kein jahrelanger Rollout.

Eine Kamera. Eine Zahlung. Peace of Mind.

Genau das braucht Diebstahlvermeidung in der Lagerlogistik heute: Systeme, die sofort funktionieren, skalieren und verstanden werden – auch vom Management. Sicherheit wird damit nicht zur IT-Frage, sondern zur unternehmerischen Entscheidung.

Lagerlogistik wird sicherer – dauerhaft

Die Gespräche mit Christian Elvers und Victor Graumann machten eines klar: Diese Technologie ist kein Trend, sondern ein neuer Standard. Kamerasysteme wie die von Verkada verändern dauerhaft, wie Lager gedacht, geplant und betrieben werden.

Diebstahlprävention in der Lagerlogistik ist damit kein Kostenfaktor mehr, sondern ein Beitrag zu Prozessstabilität, Mitarbeitersicherheit und wirtschaftlicher Transparenz. Oder satirisch formuliert: Wenn nichts mehr „aus Versehen mitgeht“, bleibt am Ende mehr Marge übrig.

Diebstahlprävention in der Lagerlogistik Fazit: Vertrauen ist gut – Transparenz ist besser

Hamburger Logistiktage, Verkada, reale Fälle, echte Lösungen. Wer heute Lagerlogistik ernst nimmt, kommt an Diebstahlprävention in der Lagerlogistik nicht vorbei. Und wer einmal gesehen hat, wie einfach Sicherheit sein kann, fragt sich eher, warum er so lange darauf verzichtet hat.

Oder um es ganz pragmatisch zu sagen:

Paletten gehören ins Lager. Ware gehört zum Kunden. Und nur autorisiertes Personal gehört in die Kommissionierung. Das Thema wurde bereits mit diesem Artikel beschrieben: https://logistiknachrichten.de/palettendiebstahl-palettenpreise-palettenverlust/

Diebstahlvermeidung in der Lagerlogistik ist kein Randthema mehr – und genau deshalb wird sie auf dem Palettensymposium offen, praxisnah und lösungsorientiert diskutiert. Wer das Thema Diebstahlvermeidung in der Lagerlogistik vertiefen möchte, kann sich bereits jetzt auf die Warteliste für das Palettensymposium eintragen.

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